Der 1. Praxistest des Buggys – auf dem Kürbishof

Das links 🎃 ist der 1. Platz im Kürbiswettbewerb: 621 Kilo.

So, dieses Wochenende war der Buggy im Praxistest. Und es war die beste Entscheidung! Wir waren auf einem Kürbishof.

(Wir waren auf Verwandtenbesuch, der Hof ist über eine Stunde weit zu fahren. Nikita bleibt nicht gern allein, und es wäre auch zu lange in der „fremden“ Wohnung gewesen, deshalb haben wir den Hund mitgenommen ins Getümmel.)

Und mit dem Wagen war es seeeehr entspannt für uns alle. Sonst hätte ich gar keine Augen für die Ausstellung gehabt, weil ich immer nur hätte bangen müssen, dass jemand versehentlich meinen Hund tritt oder drüber fällt.

(Der Buggy ist ein Kinderwagen mit einem kippsicher befestigten Einkaufskorb (weil ein Hundewagen zuviel Platz in unserem Cabriokofferraum eingenommen hätte).

Nikita hatte Poleposition, und ich hörte nicht mal abfällige Kommentare. Nur belustigte: „Guck mal, der Hund im Puppenwagen.“ Fand das aber nicht beleidigend. Es klappte prima.

Selbst „Oma“ wirkte stolz 😉


Und jetzt hab ich auch eine Fleecedecke gefunden, die farblich und von der Größe her noch besser dazu passt als das Handtuch:

Kurz nach den Fotos fing es übrigens an zu gießen. Die Regenplane ist also unbedingt meine nächste Anschaffung. Und ein Gepäcknetz wird auch noch ganz praktisch sein, denke ich jetzt.


Die Links in diesem Beitrag sind Affilliate-Links. Falls du darüber etwas bestellst, erhalte ich eine kleine Provision von Amazon – keine Sorge, dein Kauf wird dadurch aber nicht teurer.

Ich denke, Urlaub ist für die Hunde nicht erholsam.

Zuviel neues, aufregendes.

Stress. Andere Umgebung, Fahrerei, kaum Zeit, richtig auszuruhen, so wie er das Zuhause machen würde.

Das kommt bei uns hier auch immer mal wieder vor, wenn es zuviel Aufregung gab. Z. B. auf Reisen oder einem Wochenende voller Besuch und Ausflügen. Ist aber bald wieder vorbei. Ich versuche ihr danach immer so viel Ruhe wie möglich zu geben.

Unsere beiden hatten im Urlaub z. B. immer wenig Stuhlgang und haben das dann Zuhause alles wieder nachgeholt 🙂 Ich denke, Urlaub ist für die Hunde nicht so erholsam.

Erbrochen hatte Nikita sich im Urlaub auch. Das war halt von der Anreise. Ist aber bei einem Hund nicht gleich so bedenklich wie vielleicht bei einem Menschen. Manchmal führen sie das ja sogar herbei, um sich zu erleichtern.

Sorge für viel Ruhe und Erholung in den ersten Tagen nach dem Urlaub, und vielleicht für Schonkost im Urlaub (ich nehme auf Reisen immer die Dosen mit Hühnchenfleisch mit), dann wird das alles wieder.

Ostsee – so hundefreundlich!

Wir freuen uns schon so! Am Samstag geht’s wieder für 1 Woche an die Ostsee!

Thiessow auf Rügen. Die ganze Gegend ist super hundefreundlich, und der Hundestrand ist gut erreichbar. (Aber ich war mit Nikita auch am normalen Strand, einfach einmal über die Straße.)

Vor 2 Jahren waren wir das 1. Mal in Thiessow. Freiheitsgefühl pur!

Wieder vereint nach unserer 1. Trennung

Ich bin wieder zurück bei meinem Liebling. Die es mit den Mitbewohnerinnen ganz toll hatte ❤

Bisschen viel Sport war es wohl 🤪, aber besseres Fressi als sonst, tolle Leckerli und viel Abenteuer.

Auf dem Bild Mitte unten liegt sie völlig knülle im Treppenhaus 🤪

Ich bin gespannt, ob sie nun entspannter wird.

Normalerweise folgt sie mir auf Schritt und Tritt (wir waren ja auch 2 Jahre lang Tag und Nacht zusammen; ich arbeite Zuhause) und ist bei der Mitbewohnerin sehr unterwürfig. Das ließ dann wohl bald nach.

In der 1. Nacht hat sie noch im Flur vor der Tür der anderen gelegen. Sie ist ab dem 2. Tag wohl allein in unser Zimmer auf dem Bett schlafen gegangen.

Mitten im noch nicht ausgepackten Gepäck liegt sie jetzt. „Geh bloß nicht nochmal ohne mich weg!“


Z. Zt. (ich bin jetzt 2 Tage wieder hier) beobachtet sie mich noch genauer. Sobald ich Anstalten mache aufzustehen, springt sie in hohem Bogen ebenfalls vom Sofa und steht vor mir an der Tür. Ich könnte ja wieder ohne sie weggehen …

Wir lieben unsere Schnüffelspaziergänge

Jetzt kann man sich endlich wieder auf einen Abendspaziergang wagen (und bald wird’s ’ne Notwendigkeit, wenn die Temperaturen erst ab 21 Uhr wieder ertragbar werden).

Seit November waren wir als letztes am Abend immer nur im Hof pieseln.

Heute hatten wir unseren ersten richtig schönen 1 1/4-Stunden Schnüffelspaziergang dieses Jahres, auf dem Nikita anzeigen durfte, wo sie hingehen will.

Das erste Mal getrennt – nach 2 Jahren

Uäh, ich muss nächste Woche ohne Nikita in Urlaub fahren.

Mein Mamaherz blutet jetzt schon.

Sie wird bei der Mitbewohnerin und deren Hündin Flora hier Zuhause bleiben. Und wird es sehr gut hier haben.

Die Schwiegermutter feiert ihren 80. Geburtstag in einem Hotel, wo Hunde nicht erlaubt sind.

Nikita und ich sind quasi Tag und Nacht zusammen, wirklich. Das wird das 1. Mal – nach genau 2 Jahren -, dass wir getrennt sein werden.

Meine Nikita ist ein Tierschutzhund, und sie ist damals ohne Probleme auf der Pflegestelle in unser Auto gestiegen und mitgekommen.

Ich denke, sie wird evtl. an der Wohnungstür auf mich warten, wie sie es auch macht, wenn ich einkaufen bin.

Aber bellen oder jaulen – das macht sie nicht, so lange die Mitbewohnerin hier ist.

Also vielleicht sieht sie irgendwann sogar ein, dass sie auch in unserem Zimmer auf mich warten kann, oder sie geht ganz normal zum Alltag über. Füttern und Gassi und Spielen und Leckerli geben – das macht dann eben die Tante.

Wir waren heute wandern

Was für ein Unterschied so ein Hund macht! Ohne Hund fände ich wandern total langweilig.

Ich hab heute 9.589 Schritte gemacht. Soooo kurz vor meinem Ziel von 10.000. Aber im Zimmer hin und her laufen wird nicht gezählt 😦 Buuuuh!