20. April 2020: Nikita isst gern mal gekochte Bohne, Brokkoli, Erbse, Blumenkohl. Sogar Rosenkohl. So ein Stückchen von meinem Essen mit.

Aber Nudel pur ist schon zu langweilig, da hat gefälligst auch Soße dran zu sein.

Und rohes Obst und Gemüse geht mal gar nicht.

Ich bin Vegetarier. Manchmal kriegt sie ein Stückchen Vegiburger oder -schnitzel, wenn wir auswärts essen, zum Naschen. Damit lässt sie sich veralbern.

Aber ein vegetarischer Hund wird sie nich. (Soll sie auch nicht.)


PS: Neulich hab ich im Zooladen Vegetarische Schweineohren für den Hund gefunden. Fand ich sehr lustig. (Von der Firma Whimzees.)


Update 3. März 2021: Nachdem Nikita jetzt 3,5 Monate lang nur Pferd bekommen hat, um zu testen, ob sie eine Futtermittelunterverträglichkeit hat (Pfotenlecken, Augentränen …), bin ich zu der weiteren Einschränkung gelangt:

Sie bekommt keine in Massentierhaltung gehaltenen Tiere

(Rind, Huhn, Ente, Pute, Schwein), sondern Wild, Fisch und Pferd. Strauß, Ziege und vermutlich Schaf gingen wohl auch.

Von einem Futterhersteller, der auf bestmögliche Tierhaltung und Fleischgewinnung und -verarbeitung wert legt. (Herrmanns.)

Ich selbst bin inzwischen fast vollständig vegan.

Für mich persönlich halte ich es nicht für richtig, Tier zu essen, aber mein Hund ist, anders als der Mensch, nun mal ein vom Raubtier abstammender Allesfresser.

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