Heute früh ist Nikita durch den 3 cm hohen frischen Schnee geflitzt.

Aber grad eben ist sie nach dem Pipimachen stehen geblieben, hat abwechselnd Beinchen von sich gestreckt, als hätte sie sich vertreten oder so, und wollte zurück nach Hause.

Sie hat sogar gezittert.

Die Treppe hoch und oben in der Wohnung ist sie gerannt und gesprungen wie immer.

(Wir waren wirklich nur sehr kurz draußen. Ich versteh’s, dass es ihr unangenehm ist, und zwing sie auch nicht.)

Wenn sie über ’ne Schneewiese rennt, dann nur, um schnell wieder auf ’nen geräumten Weg zu kommen.


Heute wieder: Irgendwann bleibt Prinzesschen stehen, streckt anklagend abwechselnd Beinchen in die Luft (ist kein Schneeballen drunter und nichts eingetreten, einfach kalt und eklig), und dann trag ich sie die letzten Meter ins Trockne.

Update: Es liegt am Streusalz. Das brennt an den Pfoten.

Nikita ist also voll im Recht.

Glücklicherweise sind hier nur wenige Stellen gesalzt. Man sieht das daran, dass der Schnee weggetaut, der Weg schwarz ist.

Über diese Stellen trage ich Nikita hinweg, und den Rest läuft sie. Auch gern.

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